Antijagdtraining und Ersatzjagd

Auch nach 14.000 Jahren gehört unser domestizierter Haushund noch immer zu den Beutegreifern. Nicht nur Halter von typischen Jagdhunderassen haben deshalb oft mit unerwünschtem Jagdverhalten zu kämpfen.

Der Begriff "Antijagdtraining" ist dabei allerdings sehr unglücklich gewählt, denn bei einem Training über positive Verstärkung hat "Anti-Jagdtraining" nichts mit dem Wörtchen "anti" zu tun: Das Jagdverhalten wird weder gehemmt, noch bestraft.

Es wird gezielt gefördert!

Wir bieten unserm Hund zum einen eine Ersatzjagd an, die sein Bedürfnis befriedig anderer Seitz bringen wir unserem Hund bei, Wild, eine interessante Spur etc. künftig anzuzeigen – so dass wir an dieser Stelle entscheiden können, ob gejagt wird oder eben nicht.

Inhalte des Kurse:

Die Inhalte der Ersatzjagt sind breit gefächert von Fährtenarbeit über Hetzjagdspiel und die Arbeit mit dem Futterbeutel. Dies gibt uns die Möglichkeit, die „Jagd“ auf die Vorlieben deines Hunde auszurichten.

Durch das setzen Individueller Schwerpunkte können gezielt Führungsdefizite aufgearbeitet, Ängste abgebaut und Vertrauen aufgebaut werden. Darüber hinaus intensiviert es die Kommunikationsbereitschaft und Bindung zum Halter.